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| Nova
Scotia mit dem Wohnmobil |
| Verfasst
und freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Christian Polomka. |
| Unsere
diesjährige Reise sollte uns nach Ostcanada in die Atlantikprovinz Nova
Scotia führen. |
| Im November
des letzten Jahres haben wir uns entschlossen zum vierten Mal nach Canada
aufzubrechen. |
| Wir
mieteten uns ein Wohnmobil für die Rundreise, da wir der Meinung sind,
dieses ist beste Möglichkeit mit unseren 2 Kindern ( 4 und 1,5 Jahre alt
) das Land zu bereisen. Man braucht nicht immer von einem Hotelzimmer ins
andere umziehen, und auf Campingplätzen finden sie immer Spielkameraden
und können abends noch wunderbar herumtollen. |
| Da wir
zuerst noch einen kleinen Abstecher zu Verwandten nach Aurora in den USA (
ca. 1 Autostunde von Chicago entfernt ) machen wollen, gestaltete sich die
Auswahl der Flugverbindungen als etwas schwierig. Wir haben dann unsere Flüge
mit der Air Canada gebucht, und konnten somit vom Flughafen Münster/Osnabrück
am 04.05.01 in unseren Urlaub starten. Über München und Toronto sind wir
nach Chicago geflogen, wo unsere Verwandten uns abgeholt haben. |
| Nach 5
eindrucksvollen und sehr interessanten Tagen ging es dann am 09.05.01
wieder von Chicago nach Toronto und anschließend weiter nach Halifax, wo
unser Wohnmobil auf uns wartete. |
| Von dort
ging es die Küste hinauf bis nach Cape Breton, wo wir einige wunderbare
Tage verbracht haben. |
| An der Bay
of Fundy konnten wir den größten Gezeitenhub der Welt ( bis zu 15m
Unterschied ) beobachten. Von dort ging es nach Digby und die
vorgelagerten Inseln. |
| Im
Kejimkujik NP haben wir mehrere Wanderungen und eine Kanutour unternommen
und wurden von den Stechfliegen arg zerstochen. |
| In
Lunenburg sind wir mit einem kleinen Boot auf Walsuche gegangen und haben
im Ovens NP übernachtet der mit seiner wunderbaren Steilküste und Seehöhlen
zum wandern einlädt. |
| Bevor wir
zurück nach Halifax gefahren sind, machten wir noch Station in Peggy’s
Cove, dem wohl bekanntesten Leuchtturm in Nova Scotia. |
| Nach gut 3
Wochen und ca. 2500 km in unserem Wohnmobil ging auch dieser Urlaub wieder
einmal viel zu schnell zu Ende, und wir sind über Toronto nach Frankfurt
und weiter nach Münster zurück geflogen. |
| Als
Reisegefährt haben wir uns wieder ( zum 2. Mal ) für ein Wohnmobil des
Vermieters Canadream entschieden. Im Mai gibt es dort ein Special, daß,
wenn man 3 Wochen bucht nur 1 Woche bezahlen muß. |
| Die
Fahrzeuge sind sehr gut gepflegt und sind in einwandfreiem technischen
Zustand, die Einweisung an der Station in Halifax erfolgte in Deutsch, wie
übrigens an allen anderen Stationen auch. |
| Da wir zum
zweiten Mal ein Wohnmobil bei Canadream gebucht haben und wir vor 2 Jahren
Probleme mit der Buchungskategorie hatten, haben wir diesmal ohne Aufpreis
die nächstgrößere Wohnmobil Kategorie erhalten. |
| Wir
erhielten für unsere Reise ein Maxi Motorhome mit ca. 8,50 m Länge, das
sich aber erstaunlich gut manövrieren ließ. |
| Den
hinteren Teil konnte man durch eine Schiebetür vom Rest abtrennen, so daß
die Kinder nachts ihr eigenes "Zimmer" hatten und wir vorne den
Abend in Ruhe verbringen konnten. |
| Freitag
04.05.01 –
Mittwoch 09.05.01 Aurora, USA
Mittwoch 09.05.01 Halifax nach Head
Jeddore
Donnerstag 10.05.01 Head Jeddore nach
Port Bickerton
Freitag 11.05.01 Port Bickerton nach West
Mabou Harbour
Samstag 12.05.01 West Mabou Harbour nach
Cheticamp
Sonntag 13.05.01 Cheticamp nach Bay St.
Lawrence
Montag 14.05.01 Bay St. Lawrence nach
Baddeck
Dienstag 15.05.01 Baddeck nach Antigonish
Mittwoch 16.05.01 Antigonish nach Five
Islands
Donnerstag 17.05.01 Five Islands nach
Glenholme
Freitag 18.05.01 Glenholme nach Walton
Samstag 19.05.01 Walton nach Bridgetown
Sonntag 20.05.01 Bridgetown nach
Tiddville
Montag 21.05.01 Tiddville nach Digby
Dienstag 22.05.01 Digby nach Kejimkujik
NP
Mittwoch 23.05.01 Kejimkujik NP
Donnerstag 24.05.01 Kejimkujik NP nach
The Ovens NP
Freitag 25.05.01 The Ovens NP nach
Halifax
Samstag 26.05.01 Rückflug über Toronto
nach Frankfurt, bzw. Münster |
Anreise
- Am Freitag, den 04.05.01 starteten wir
vom Flughafen Münster/Osnabrück über München und Toronto nach
Chicago, wo die ersten 5 Tage unserer Reise bei unseren Verwandten in
Aurora verbringen werden.
Wir sehen uns Chicago an und besichtigen
die Sehenswürdigkeiten im Umkreis von der Millionenstadt am Michigan See.
Es ist sehr interessant mal in das
"normale Leben" in den USA rein zu schnuppern. |
Weiterreise
nach Halifax
- Am Mittwoch, den 09.05.01 geht unser
Flug von Chicago wieder über Toronto nach Halifax, wo wir am frühen
Nachmittag landen und unser Wohnmobil übernehmen. Nachdem die
Einweisung erfolgt ist und unsere Sachen verstaut sind geht es los.
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| Rundreise
durch Nova Scotia
Für den ersten Tag wollen wir nicht mehr
ganz so weit fahren und kaufen erst einmal die benötigten Sachen wie
Lebensmittel und alles andere ein. In Head Jeddore fragen wir den Besitzer
des Restaurants "Lobster Shack" ob wir an dem kleinen See der
direkt am Restaurant liegt für die Nacht stehen bleiben können, was
dieser uns freundlicherweise auch erlaubt
Am nächsten Tag geht es bei Regenwetter
an der Küste entlang über Tangier, wo wir eine Fischräucherei besuchen
weiter nach Port Bickerton, wo wir 2 Leuchttürme besichtigen und auch
hier am Strand übernachten. |
- Bei immer noch regnerischen Wetter
machen wir uns auf nach Cape Breton Island, das wir am frühen
Nachmittag erreichen. Im Visitor Center in Port Hastings informieren
wir uns über die offenen Campingplätze und die verschiedenen Aktivitäten
hier auf Cape Breton Island. Wir fahren weiter durch die wunderschöne
Landschaft der Mabou Highlands, bis zum Campingplatz in West Mabou
Harbour, auf dem wir für dieses Jahr die ersten Gäste sind.
- Bei endlich trockenem Wetter und sogar
ein bißchen Sonne, erreichen wir am nächsten Tag Inverness und
schauen den Hummerfischern am Hafen beim entladen ihrer Boote zu.
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| Bei
Dunvegan biegen wir ab auf die Route 219, ein Streckenabschnitt, der uns
direkt an der Küste durch kleine Fischerdörfer führt und wunderbare
Ausblicke auf das Meer und die Landschaft bietet. Am Whale Cove Cemetry
machen wir auf einem Hochplateau eine längere Pause und machen bei
strahlendem Sonnenschein ein Picknick, dabei können wir direkt vor der Küste
ein Fischerboot beobachten und sehen auch unseren ersten Weißkopfseeadler. |
| Die heutige
Nacht verbringen wir in Cheticamp, wo wir auf dem Campingplatz im Cape
Breton Highlands NP, der direkt hinter Cheticamp beginnt. |
| Bei
wunderbarem Sonnenschein starten wir morgens um den Cape Breton Highlands
NP zu erkunden und fahren auf einer der schönsten Küstenstraße hier in
Nova Scotia, den Cabot Trail. Die Straße windet sich durch die Highlands
direkt an der Küste entlang und bietet wunderbare Ausblicke auf die
Steilküste auf der einen Seite und die Berge auf der anderen Seite. |
| Gegen
Mittag verlassen wir die Küste und fahren ins innere des NP und wir
steigen langsam auf ca. 500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Je weiter wir
fahren je schlechter wird das Wetter und wir bekommen immer mehr Schnee zu
sehen. Viele Wanderwege sind noch nicht geöffnet, oder wegen dem Schnee
neben der Hauptstraße noch gar nicht zu erreichen. In der Nähe des Mount
MacKenzie entdecken wir am Straßenrand unseren ersten Elch. Wir parken
und wollen uns den Elch etwas näher beobachten und klettern ein wenig die
Böschung hoch, dabei sacken wir ca. 1 m im tiefen Schnee ein. Durch
unseren Krach aufgeschreckt läuft der Elch davon und wir bemerken einen
zweiten im Schnee, der sich auch schnell von uns entfernt. |
| Am
Nachmittag fahren wir nach Meat Cove, das am nördlichen Ende der Insel über
eine Schotterstraße zu erreichen ist, wo wir aber leider mit unserem
Wohnmobil nicht übernachten können, da der Boden des Campingplatzes zu
weich ist, statt dessen fahren wir zurück nach Bay St. Lawrence und übernachten
dort auf dem hiesigen Campingplatz, der auch noch geschlossen ist, aber
die Besitzerin erlaubt uns für die Nacht dort stehen zu bleiben. |
| Bei Nebel
und Regen starten wir am nächsten Tag wieder auf dem Cabot Trail in
Richtung Baddeck, aufgrund des schlechten Wetters und des immer noch sehr
vielen Schnee am Straßenrand fahren wir relativ zügig durch bis Baddeck
wo wir das Museum von Alexander Graham Bell besichtigen, der nicht nur das
Telefon erfunden hat, sondern auch einige interessante Fluggeräte und ein
Schnellboot erfunden hat, die in Resten und Bildern, sowie in kleinen
Geschichten hier zu bewundern sind. Wir übernachten auf dem KOA
Campingplatz der von einer Familie aus Baden geführt wird. |
| Bei immer
noch nebeligen Wetter geht es morgens weiter zu den Usige Bahn Falls in
der Nähe von Baddeck, die wir nach ca. 2 km Wanderung durch Schnee,
kleine Bäche und umgestürzte Bäume erreichen. Durch die einsetzende
Schneeschmelze haben sich überall an den Bergwänden kleinere Wasserfälle
gebildet und die eigentlichen Fälle von 16 m Höhe haben recht großem
Ausmaße angenommen. |
| Auf der
Weiterfahrt sehen wir bei Whycocomagh am Straßenrand einen Weißkopfseeadler
der hier seine Runden dreht. |
| In
Antigonish besichtigen wir in dem ehemaligen Bahnhofsgebäude das lokale
Museum und bleiben auf dem Campingplatz für diese Nacht. |
| Der nächste
Tag führt uns nach Stellarton, wo wir das dortige Industriemuseum
besichtigen, anschließend geht es weiter zum Five Islands Campingplatz,
der an der Bay of Fundy liegt und wo man den größten Gezeitenhub der
Erde beobachten kann, bis zu 15 m Höhe beträgt hier der Unterschied
zwischen Ebbe und Flut. |
| Vom
Campingplatz können wir bei Ebbe kilometerweit in die Bucht hineinlaufen,
was relativ schwierig ist, da wir alle paar Meter stecken bleiben, was uns
und den Kindern aber sehr viel Spaß macht. |
| Weiter geht
es dann nach Parrsboro, wo vor einigen Jahren am Strand die kleinsten
Dinosaurierfußabdrücke der Welt gefunden wurden und heute in einem
kleinen Museum ausgestellt sind. |
| Auf der
Weiterfahrt nach Truro an der Bay of Fundy haben wir noch Gelegenheit uns
den Gezeitenhub an verschiedenen Stellen anzusehen. In der Nähe von Truro
übernachten wir einem Campingplatz und am anderen Morgen fahren wir zurück
nach Truro um im Victoria Park ein wenig zu wandern. Diese mitten in der
Stadt gelegene Park bietet einige sehr schöne Wanderwege zu einem kleinen
Canyon mit zwei kleinen Wasserfällen, die wir auch nach kurzer aber schöner
Wanderung erreichen. |
| Mittags
geht die Fahrt weiter in Richtung Walton, das wir am frühen Nachmittag
erreichen und wo wir den Leuchtturm besichtigen. Auf einer kleinen
Wanderung am Leuchtturm begegnet uns ein Stachelschwein, das sich vor uns
auf einen Baum flüchtet. |
| Anschließend
genießen wir noch am Campingplatz die Sonne und spielen am Strand wo
gerade wieder Ebbe ist. |
| Wir werden
mal wieder vom Regen geweckt und machen uns auf in Richtung Windsor, der
Geburstsstätte des Eishockeys wo wir neben dem kleinen Eishockey Museum
noch das Fort Edward Blockhouse besichtigen, Überreste einer alten
Befestigungsanlage aus dem 18. Jh. |
| In Grand
Pre besichtigen wir auf eine auf historischem Boden wieder aufgebaute
Steinkirche der Akadier und fahren durch Wolfville, wo einige wunderbare
alte herrschaftliche Häuser zu bewundern sind. |
| In
Aylesford besuchen wir den dortigen Oaklawn Farm Zoo mit dem schwersten Löwen
der Welt, der sich aber wegen dem Regen nicht aus seiner Hütte traut. |
| In
Bridgetwon leihen wir am Campingplatz noch ein Kanu aus und paddeln noch
ein bißchen auf dem Annapolis River. |
| Ab heute
beginnt die Schönwetterperiode für uns. |
| Wir fahren
direkt an der Küste in Richtung Digby und besichtigen in Annapolis Royal
die Historic Gardens. Weiter geht es nach Digby, wo wir uns im dortigen
Informationscenter über Campingplätze und andere Aktivitäten
informieren. |
| Über die
vorgelagerte Digby Neck geht es nachTiddville, wo wir auf dem Campingplatz
übernachten. Die Besitzer haben vor einigen Wochen geheiratet und feiern
heute abend eine große Party mit Spanferkelessen. Wir sind herzlich dazu
eingeladen und feiern so den Abend mit den Gästen verspätet die Hochzeit
und besichtigen anschließend noch das kleine Museum auf dem Campingplatz,
wo einige interessante Stücke aus dem Fischerleben von dem Besitzer
ausgestellt sind. |
| Nach diesen
für uns sehr interessanten Abend geht es am nächsten morgen weiter zum
Long und Brier Island, wo wir jeweils mit der Fähre übersetzen müssen. |
| Heute geht
es weiter zum Kejimkujik NP. Auf dem Weg dorthin machen wir Station im
Upper Clements Wildlife Park, in dem man viele der einheimischen Tiere,
wie Elche, Bären, Pumas, beobachten kann. |
| Im NP
angekommen mieten wir uns für den nächsten Tag ein Kanu und wandern ein
bißchen in den Wäldern herum und gehen zu dem See, der direkt am
Campingplatz gelegen ist und einen kleinen Sandstrand hat. Wir genießen
das schöne warme Wetter und trauen uns zumindest mit den Füßen ins
eisig kalte Wasser. Leider sind hier Unmengen an Stechfliegen, die uns arg
zu schaffen machen, die Ergebnisse sind noch einige Tage später zu sehen. |
| Mit dem
Kanu fahren wir am nächsten Tag zuerst den Mersey River hoch und lassen
uns dann langsam wieder mit der Strömung zurücktreiben. Dann fahren wir
noch hinaus auf die Seen und suchen uns eine schöne Stelle, wo wir in
aller Ruhe ein Picknick machen. |
| Anschließend
geht es zurück zum Bootsverleiher und wir verbringen den Rest des Tages
mit einigen kleinen Wanderungen. |
| So langsam
müssen wir uns wieder in Richtung Halifax aufmachen und verlassen am frühen
morgen diesen den wunderschönen Kejimkujik NP und fahren wieder in
Richtung Küste, wo wir in Lunenburg Station machen. Telefonisch haben wir
uns vorher bei einer zu diesen Jahreszeit noch seltenen Waltouren
angemeldet. |
| Um
die Mittagszeit erreichen wir den Hafen von Lunenburg und starten mit
einem kleinem Boot zu unserer Waltour. Da es auf dem offenen Meer sehr
kalt werden kann, haben wir uns trotz blauem Himmel und warmer Sonne hier
am Hafen dick eingepackt. |
| Wir haben
vom Boot aus einen wunderbaren Blick auf die bunte Hafenfront von
Lunenburg. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das offene Meer und halten
Ausschau nach den Walen, doch leider können wir trotz intensivem Suchen
nichts entdecken, der Kapitän erklärt uns, das die Wale erst in den nächsten
Tagen in diese Gebiete ziehen werden, dann sind Sichtungen von Walen fast
garantiert. |
| Auf einem
Felsen können wir Puffins ( Papageientaucher ) dabei beobachten wie sie
hin und her fliegen, auf den Felsen landen und starten und ab und an im
Meer abtauchen. |
| Auf der Rückfahrt
in den Hafen können wir noch auf einigen Felsen eine große Kolonie von
Robben beobachten. In Lunenburg angekommen wärmen wir uns erst einmal in
der Sonne ein wenig auf und besuchen dann das Fisheries Museum of the
Atlantic, in dem man interessante Sachen und Geschichten über die
Fischerei und das Leben der Fischer und Seefahrer erfahren kann. |
| Unsere
vorletzte Nacht verbringen wir auf dem Campingplatz von The Ovens NP, ganz
in der nähe von Lunenburg gelegen. Für unser Abendessen haben wir uns 2
Hummer gekauft, die wir dann selbst zubereiten und als Abschiedsessen am
Abend uns gönnen. |
| Am anderen
morgen wandern wir vor der Weiterfahrt nach einmal an der Steilküste
dieses NP entlang, wobei man die Seehöhlen sehr gut betrachten kann, in
einige führen sogar kleine Wege hinein. |
| Am späten
Vormittag geht es dann weiter in Richtung Peggys Cove durch viele kleine
Fischerdörfer. Kurz nach mittag erreichen wir die einmalige Landschaft
bei Peggys Cove, rundherum nichts zu sehen, und auf einmal taucht dieses
kleine Fischerdorf an dieser felsigen Küste mit dem wohl bekanntesten
Leuchtturm in Nova Scotia auf. |
| Wir sehen
uns den Leuchtturm an und klettern auf den Felsen herum und genießen die
schöne Aussicht und das tolle Wetter, der einzige kleine Nachteil ist,
das wir in ganz Nova Scotia auf unserer Rundreise nicht so viele Leute
getroffen haben wie hier, so daß es schwer fällt ein ruhiges und
einsames Plätzchen zu finden. |
| Zum Abschluß
sehen wir uns noch den kleinen Fischerhafen hier an und machen uns am frühen
Abend auf zu unserer letzen Station dieser Reise nach Halifax. |
| Den letzten
Abend verbringen wir auf einem Campingplatz in Dartmouth mit dem säubern
des Wohnmobils und dem packen unserer Sachen für den Rückflug. |
| Am nächsten
morgen geben wir unser Wohnmobil ohne größere Probleme wieder ab und
fliegen um die Mittagszeit von Halifax über Toronto und Frankfurt nach Münster,
wo wir am Sonntag, den 27.05.01 gegen 10.00 Uhr wieder landen. |
- Leider ist auch der diesjährige
Urlaub viel zu schnell vergangen, aber wir haben wieder unvergeßliche
Tage und Wochen erlebt, wo wir uns noch sehr lange daran erinnern können.
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| Wir haben
wieder einmal sehr viele und sehr freundliche Menschen kennengelernt und
sind überall wahnsinnig gastfreundlich aufgenommen worden, wie man es
sich in Deutschland kaum vorstellen kann. |
| Wir möchten
uns auf diesen Wege bei allen bedanken die dazu beigetragen haben diesen
Urlaub für uns zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen, besonderer
Dank gilt unseren Verwandten in Aurora, USA, die uns 5 Tage an ihrem Leben
teilhaben lassen. |
| Der nächste
Urlaub ist übrigens auch schon wieder geplant und vor ein paar Tagen
gebucht worden, es geht Ende Mai 2002 wieder nach Halifax, und diesmal
geht es mit dem Wohnmobil per Fähre nach Neufundland. |
| Falls
irgendwelche Fragen oder Anregungen bestehen, würden wir uns sehr über
Zuschriften unter polomka1@freenet.de
freuen. |
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Canada
Day 2006
Olympischen
Winterspiele 2010 in Vancouver / Whistler
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