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Ý [ Reiseberichte ]
Þ British Columbia & Yukon & Alberta 2001
 
Ein Reisebericht durch British Columbia, das Yukon Territory, Alaska und Alberta.
Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Brigitte Obermaier.
Reisebericht von Kanada - 2001
Wow -

Sechstausend Kilometer sind wir durch das urige British Columbia, durch das angrenzende  Yukon und Alberta in Kanada, sowie ein Stückchen Alaska, gereist. Lange Wochen die ein Erlebnis besonderer Art waren ohne Hetze und mit gedrosseltem Tempo.
Relaxen, entspannen, die Natur in sich aufnehmen. Einfach zuschauen, beobachten und teilnehmen.
Wir durften die Tiere in der freien Wildbahn erleben. Elk, Wapiti, Moose,  Bison oder Deer (Hirsche), wilde Schafe oder Klapperschlangen. Die Bären mit ihren Cubs (Jungen). Die Lachse die waren im Meer draußen, nicht im Landesinnere, sie sind den Sommer über bei den Grau- oder Buckelwalen, Delphinen, Seehunden, Seesternen, Crabben oder fliegenden Fischen.
Den etlichen Vögeln ihren zwitschernden Lauten zu lauschen. Über die farbigen Federkleider überrascht sein, mit gelben Kanarienbauch, hellblauen Federn oder gesprenkelten Flügeln. Den rotbrüstigen Robin mit seinem lieblichen Gesang anerkennen. (Wanderdrossel die in ganz Kanada zu Hause ist). Den roten Kardinalsvogel oder dem den blau-schimmernden ‚Black Billed Magpie‘ bewundern. Der Clarck’s Nutcraker ließ sich von uns füttern. Ein wahrhaftig stolzer Anblick war der Weißkopfseeadler an den Küstenregion und die Ravens (Raben, der wichtigste Vogel der Indianer) die überall zu Hause sind.
Beim Rodeo mitfiebern mit Pferden und Kühen unter Cowboys und ihren Anhängern.
Auf einer canadischen Ranch mit Pferden reiten hoch in den Bergen drin.
Wandern durch steile Berghänge und Natur-Trails durch den Regenwald bezwingen. Zerklüftete Küstenregionen und deren Naturgewalten beobachten. Anglern beim Schnürlwaschen zusehen und selbst die Hände in der Hosentasche halten.
Abwarten wenn die Gopher und  Squirrels, verschiedenartige Erdhörnchen oder Eichhörnchen  aus nächster Nähe ihren Alarm loslassen, erstarrt dastehen und bei jedem Pfiff ihren langen Schweif in die Höhe schnellen lassen.
Mit den Gummistiefeln im Morast versinken, um etwas Besonderes aus nächster Nähe zu betrachten. Im glasklaren Gebirgswasser sich waschen und rasieren oder in heißen Naturquellen bei einundfünfzig Grad darin baden. Beeindruckende Gletscher in sich wirken lassen oder mit dem Schnee-Mobil sich in den Gletscher hineinfahren lassen. Lagerfeuer entfachen und selbst gebrutzelte Steaks essen, auf einsamen Campingplätzen
Menschen beobachten wo und wie sie leben. Ob in Städten, kleinen Dörfern oder in der weiten Prärie. In Wälder versteckt, wo der Kojote sein Abendlied anstimmt und der nächste Nachbar ein Bär sein könnte. Breite Straßen auf denen viel hunderte von Wohnmobilen Richtung Alaska oder irgendwohin in  Urlaub fahren. Touristen aus aller Herren Länder, wie wir aus Germany, USA oder aus dem fernen Japan.
Die Vegetation in verschiedenen Lagen und Örtlichkeiten erkennen. Wälder ohne Ende mit ihrem riesigen Baumbeständen von Zedern, Hemlock, Douglas-Fir, Birken, Aspen oder wie sie alle heißen.
Wasser in allen Größenordnungen vom kleinen Rinnsal im ausgetrockneten Wasserbett bis tosenden  Wasserfällen, die den Berghang hinunterstürzen. Versteckte Waldseen bis zu riesigen Lakes, die Dimensionen annehmen, die mit unseren nicht zu vergleichen sind. 
Natürliche Biotope mit Libellen und  Mosquitos die uns das Leben schwer machten.
Weitläufige Prärien und steppen-reiche Gebiete bis hin zur heißen Wüste (Desert) im Osoyoos-Valley. Von Regenwolken verhangene Berge und traumhaften Alpenglühen.   Täler und Bergeinschnitte (Canyon) die uns mit ihren zerklüfteten Felswänden  überraschten.
Ein Meer der einheimischen Flora über riesige Felder blauer Lupinen, gelben Ginster oder den wildwachsenden Fingerhüten in pink und weiß. Zarte weiß oder flieder-farbenen Orchideen,  rosafarbenen Doppel-Flower bis hin zur  rot-blühenden Columbine eine Akelei-Art die in höheren Regionen wächst. Überall verzauberte uns die Vielfalt der Blumenwelt. Lädt uns ein Rast zu machen und nicht nur im vorbeifahren die feinen Gliederung, z. B. der hellblauen Wegwarte, zu bewundern oder den Indianerpinsel oder Commond Red Paintbrush (Castilleja miniatus) in seiner rötlichen  Schönheit.
Das Wetter zeigte sich mit Schnee, Hagel, Regen, Sturm bis zum hitzigen Sonnenschein. (Von Null bis 42 Grad). Ich sage mal, es war durchwachsen und es hatte so sein sollen. Mit einfachen Worten ausgedrückt –

ES WAR WUNDERBAR!
Brigitte von Germany 20. Juli 2001

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Die Webseite von Brigitte Obermaier erreichen Sie mit folgendem Link:

http://www.beepworld.de/members11/kanadabo/kanada-2001-canada.htm

 

updated: 10.02.2005

 

 

 

 

 

 

 

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